Wir wollten mit unserem Projekt über würdevolle Trauerformen nachdenken, um an die Menschen, die von dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem deportiert wurden, zu erinnern. Damit war auch der Wunsch verbunden, Erstarrung und negative Ritualisierung von Gedenktagen zu unterbrechen. Wie kann ein Zugang zu den Orten der Trauer und zu den Menschen, denen diese Trauer gilt, eröffnet werden?